FORSCHUNG FÜR LEBENSQUALITÄT

Mitte des 20. Jahrhunderts wurden in den USA grosse Anstrengungen unternommen, wirksame Chemotherapien zur Behandlung spezifischer Krebserkrankungen zu entwickeln.

ln der Schweiz initiierte der Schweizerische Nationalfonds zur Förderung der wissen­schaftlichen Forschung bereits 1962 die Gründung einer Zentralstelle für klinisch-experimentelle Tumorforschung in Bern, um den neuen Therapieformen zum Durch­bruch zu verhelfen. Um diese Bestrebungen zu unterstützen, wurde 1972 die Stiftung für klinisch-experimentelle Tumorforschung gegründet.

1992 wurde das Institut für klinisch-experimentelle Forschung in das neu gegründete Departement Klinische Forschung der Medizinischen Fakultät der Universität Bern eingegliedert, damit die betrieblichen und personellen Grundlagen sichergestellt werden konnten. Parallel dazu engagiert sich seither die Stiftung für klinisch-experimentelle Tumor­forschung unabhängig für die Unterstützung relevanter Forschungsprojekte mit privaten Mitteln.

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Stiftung für klinisch-experimentelle Tumorforschung | c/o Notariat Stuber-Jordi
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